Photovoltaik liefert im Mai über 9 Prozent des deutschen Stroms!

Eintrag von Klaus Heidler am 28. Juni 2012 | 0 Kommentare

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Erneuerbare Energien erreichen im ersten Quartal 23 Prozent! Diese Meldung von Hans-Josef Fell möchte ich direkt weitergeben. Sie stammt aus seinem Newsletter, den Sie unter www.hans-josef-fell.de/content/ abonnieren können.


Die Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch ist auch in den ersten Monaten des Jahres 2012 stark gewachsen. Aus den vom Bund der Energie- und Wasserwirtschaft vorgelegten Zahlen lässt sich berechnen, dass der Anteil der Erneuerbaren in Deutschland im ersten Quartal 2012 fast 23 Prozent erreicht hat. Das Wachstum ist besonders auf die Windenergie mit einem plus von 35 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011 und die Photovoltaik mit einem plus von 43 Prozent zurückzuführen.
Dabei ist zu beachten, dass in den ersten drei Monaten eines Jahres in der Regel wetterbedingt weniger Erneuerbare Energie erzeugt wird, als im Jahresdurchschnitt. Wenn sich dieser Trend bis zum Ende des Jahres fortsetzt, werden wir auch im diesem Jahr wieder ein Wachstum von drei Prozentpunkten erreichen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Bundesregierung mit ihrem Ziel von 35 Prozent Erneuerbare bis 2020 viel zu niedrig greift.
Die zunehmenden heftigen Attacken der Bundesregierung gegen den Ausbau der Erneuerbaren Energien sind also leicht zu Erklären: Für Schwarz-Gelb geht der reale Ausbau viel zu schnell und vor allem geht er viel schneller, als ihren Freunden von der Kohlewirtschaft lieb ist.
Im Mai haben wir übrigens beim Strom aus Photovoltaik-Anlagen einen neuen Rekord erreicht. Zusammengenommen haben die PV-Anlagen in Deutschland erstmals  vier Terawattstunden Strom erzeugt. Damit hat die Solarenergie im Mai zwischen neun und zehn Prozent der Stromversorgung in Deutschland geschultert.


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