altbau atomenergie atomkraft bauen bewusstheit coaching eine welt elektromobilität energie energieeffizienz energieffizienz energiesparen energieträger energiewende energiewirtschaft erneuerbare energien freude führung gebäudesanierung gesellschaft gesprächsführung handwerker holzenergie job klimaschutz kommunikation konflikt konfliktmanagement laufzeitverlängern marketing mediation moderation nachhaltigkeit pellets photovoltaik pressearbeit runder tisch selbstmanagement solarenergie solarthermie speicherung strategie strom strompreis suffizienz ta training transaktionsanalyse wind workshop zeitmanagement ölpreis
Vor kurzem durfte ich einen Pressetext für das Fraunhofer ISE zum Öldampfbrenner schreiben. Zunächst war ich irritiert: Was haben fossile Energien bei einem Solarforschungsinstitut "verloren". Doch beim näheren Hinschauen verstand ich das und erkannte auch praktische Vorteile für die Energiewende aus dieser Entwicklung.
Auf dem OTTI PV Symposium 2013 gab es am Freitag den 8. März um 8:45 Uhr einen kurzfristig eingeschobenen Vortrag von Hans-Josef Fell, dem "Vater" des EEG. Nach dem Vortrag gingen etwa 100 Personen mit ihm in einen spearaten Raum und diskutierten. Es entstand eine sehr dichte Atmosphare und es bildete sich der Wunsch heraus, etwas zu tun.
Professor Volker Quaschning von der HTW Berlin hielt auf dem OTTI Photovoltaik Symposium einen gut aufbereiteten Vortrag zur aktuellen Politik in Sachen Erneuerbare Energien. Ein Faktum hat mich besonders beeindruckt:
Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk! Ich wage es noch gar nicht zu glauben, dass endlich ein konkreter Anfang mit dem Gebäudesanierungsprogramm gemacht wird.
Die Autoren der Fraunhofer ISE Studie zur 100% Versorgung Deutschlands mit regenerativen Energien, Hans-Martin Henning und Andreas Palzer, haben bei ihren Untersuchungen auch das technische Potenzial der Windenergie untersucht. Sie kommen auf 200 Gigawatt auf dem Land (onshore) und 85 Gigawatt offshore.
Das Fraunhofer ISE hat in einer Studie dargelegt, dass nicht nur die Enrgiewende möglich ist, sondern sich Deutschland sogar innerhalb seiner Landesgrenze energieautark versorgen kann. Natürlich ist das angesichts der Einbindung in das europäische Verbundnetz nicht sinnvoll, aber es zeigt die Möglichkeiten!
Manche befürchten, dass der steigende Strompreis zu sozialen Ungerechtigkeiten führen könnte. Dazu darf es sicher nicht kommen. Es ist allerdings kein Argument gegen erneuerbare Energien und die Energiewende, sondern sollte Ansporn sein, sowohl im privaten wie im Industriebereich nachzudenken, wie man die Stromkosten senken kann.
Vor urnd 10 Jahren hatte ich die Aufgabe für Shell in Gelsenkirchen ein Photovoltaik Informationszentrum zu gestalten. Dabei entstand ein "Energietisch", dessen Tischplatte die Anteile verschiedener Energieträger im Jahr 2050 wiedergab.
Am Samstag moderierte ich auf Einladung eines gemeinnützigen Vereins, der sich seit 1993 für die Energiewende einsetzt, einen Strategieworkshop. Seit dem letzten Workshop vor vier Jahren hat sich viel verändert und eine Frage des Vorstandes war: Wie positionieren wir uns angesichts der vielen neuen Institutionen, die sich rund um die nachhaltige Energieversorgung gebildet haben?
Am Freitag, den 26. Oktober, hörte ich beim "Klimaschutzkongress" in Stuttgart einen beeindruckenden Vortrag von Prof. Stefan Rahmstorf über Klimafolgen durch den Kohlendioxidausstoß. Beeindruckt hat mich die Sachkunde und Bescheidenheit von Herrn Rahmstorf. Er hat ohne Polemik oder Effekthascherei sehr effizient die Basics herübergebracht. Er hat auch populärwissenschaftliche Bücher zu dem Thema geschrieben.